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Letztens im Garten - Koman - 16.01.2016 19:10

Hi Leute, Aarons Beitrag hat mich letztens zum nachdenken Bewegt, als ich gerade im Garten war:
Zitat:Im Grunde geht es nur um einige einzige Sache, nicht mehr (dauherhaft) zu vergessen dass man existiert, denn das ist das (einzige) Problem der Menschheit, es gibt kein anderes..
Ich denke doch.
Es geht nicht nur ums existieren...
...sondern darum, woher man kommt und was man ist.

Der Apfelkern hat schon alles in sich, um "das werden zu können", was er wird!
Wenn du bezeugst, was du warst, BEVOR DU WURDEST, dann weist du auch, was du wieder werden wirst.
"Erkenne dich selbst"

Jemand der nicht weiß woher er kommt oder wohin er geht, oder was er ist, kann seine Existenz nicht begründen. Da hilft es ihm auch nicht, das er weiß, das er existiert.

Es geht ums begründen deiner Herkunft
Zitat:Johannes zeugt von ihm, ruft und spricht: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich.
Der Apfel schmeckt nur so Süß, weil es auch WIRKLICH den Apfelbaum gibt, der den WIRKLICH "süßen Apfel" trägt und auch WIRKLICH/NATÜRLICH hervor bringt.
Und dieser Baum kann und ist wiederum nur da, weil es schon "zuvor" den (Begründeten/vollendeten) Kern gegeben haben muss "der WIRKLICH Wurzel schlagen konnte" und NUR "DA"DURCH, auch WIRKLICH zu einen WIRKLICHEN APFELBAUM werden konnte, der diesen WIRKLICHEN APFEL auch hervor bringen konnte.
DIESER APFELBAUM beherbergt/begründet und be-ZEUGT "von Anfang an" den Kern, von welchen ER SELBST her-kommt/entstanden ist durch das hervorbringen eben solcher "KERNE"

Sei ein Apfelbaum, der sich bewusst ist, das er NUR ein Apfelbaum werden und sein kann, weil sein Kern "schon zuvor" auch so begründet war, als "Apfelkern"
Kenne den Kern, aus dem du selbst hervorgekommen bist, und du wirst ihn wieder hervor bringen können.

Geist der Wahrheit:
Verstehst du das Koman?
Koman: jaja ich verstehe jetzt, warum es jedes Jahr neue Äpfel gibt.


RE: Letztens im Garten - Ikkyu - 16.01.2016 21:59

(16.01.2016 19:10)Koman schrieb:  Hi Leute, Aarons Beitrag hat mich letztens zum nachdenken Bewegt, als ich gerade im Garten war:
Zitat:Im Grunde geht es nur um einige einzige Sache, nicht mehr (dauherhaft) zu vergessen dass man existiert, denn das ist das (einzige) Problem der Menschheit, es gibt kein anderes..

Diese Einzige Sache, dieses "Vergessen" ist nicht das eigentliche Problem der Menschheit, sondern ein Symptom eines Problemes, das sicher nicht das Vergessen ist ! Ich habe ihn schon ein paar mal gefragt, WARUM es überhaupt zum "Vergessen" kommt, leider ohne Antwort


RE: Letztens im Garten - Koman - 17.01.2016 13:46

Hi lieber Ikkyu
Zitat:Diese Einzige Sache, dieses "Vergessen" ist nicht das eigentliche Problem der Menschheit, sondern ein Symptom eines Problemes, das sicher nicht das Vergessen ist ! Ich habe ihn schon ein paar mal gefragt, WARUM es überhaupt zum "Vergessen" kommt, leider ohne Antwort
Die Erinnerung kann nur bestand haben, wann sie wirklich ist.
Wenn du eine Lüge lebst und es nicht weist, ist es trotzdem eine Lüge.

Schau: Stellen wir uns jemanden vor, der ein schönes Haus und Famillie hat.
Nun passiert etwas,:
Er wacht irgendwo auf und hat das Gedächnis verloren.
Da sind aber überall Personen, die "Ihm einreden" wer er denn "angeblich" ist und sein sollte.

Nun lebt er 10 jahre "in dem falschen wissen" das er jemand sei, der er gar nicht wirklich IST.

"In dieser Scheinrealität. hält man sich nicht für das, was man ist, sondern für das, zu dem man gemacht wurde.

Nur stellen wir uns doch mal die Frage, wieso wird aus dem Apfelbaum ein Apfelbaum, wenn da keiner ist, der ihm sagt, wer er ist und was er sein soll und zu was er werden solle?

es gibt kein Vergessen, sonder nur "Blendung"
Um das Licht aufzuhalten, musst du irgend eine Wand aufstellen, das der schatten noch Spielraum hat.(man das Licht aufhaltet)

Nur im Jetzt ist es möglich jemanden zu täuschen, aus ihm etwas anderes zu machen, ihn zu beschneiden/passend zu machen.
(ihm von vorne bis hinten zu täuschen)

Aber ihn Wirklichkeit, braucht der Apfelbaum nur seinen Kern, der ihn versorgt.
Er benötigt niemanden, der Ihm sagt, wer er is, denn der begründete Kern ist schon "vorhanden"
vergessen kann man nur etwas, das gar nie wirklich bestand hatte."also alles" was man dir einreden will, was du seist, aber du niemals wirklich bist.
Auch wenn man eben sagt, man existiert.
Besser ist, du wirst dir über deine NIcht-Existenz bewusst.
Und bleibst beim nicht-existenten,

Dann kann man auch bezeugen, das vor der Seele und vor dem Fleisch, der Geist vorhanden IST.
Ein falsches Ego entsteht, wenn man jemand von "Anfang an" daran hindert sich natürlich zu dem zu entwickeln, was er wirklich ist und ihm stattdessen zu etwas anderen macht/deklariert.

Du kannst niemals das vergessen, was du wirklich bist, sondern nur das, was du niemals wirklich warst.


RE: Letztens im Garten - Thomas - 17.01.2016 18:29

Zitat:Diese Einzige Sache, dieses "Vergessen" ist nicht das eigentliche Problem der Menschheit, sondern ein Symptom eines Problemes, das sicher nicht das Vergessen ist ! Ich habe ihn schon ein paar mal gefragt, WARUM es überhaupt zum "Vergessen" kommt, leider ohne Antwort

Beantwortet der Buddha die Frage, warum es zur Unwissenheit kommt?
Unwissenheit, Vergessen.... wo liegt der Unterschied?


RE: Letztens im Garten - Koman - 21.01.2016 02:44

Hey ihr lieben.
Ich habe beschlossen, das ich euch eine Geschichte erzählen möchte.
Diese Geschichte erzähle ich aus dem Grund, weil sie erzählt werden möchte.
Ausschlaggebend sind eure Meinungen und Ansichten der letzten Tage, mit denen ich in Resonanz ging.
Aus wie vielen schichten so eine Geschichte besteht, erfährt man erst, wenn man sie, Schicht für Schicht, selbst erfährt.
Die ganzen fragen, wie: Was soll ich glauben oder was soll ich machen um erleuchtet zu werden oder Wahrheit zu erfahren.
Geht nicht all zu hart mit mir ins Gericht und viel spaß euch allen:)

Die Geschichte nennt sich: Ein wirklich wahres Fundament!

Es ist ganz einfach und die Geschichte beginnt so:
Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort.
Es kam einer aus dem Menschengeschlecht und man nannte ihm Rene´.
In all seiner Menschlichkeit konnte er sich mit allen abfinden, aber eines verstand er nicht...
...Wieso wirken alle so verwirrt?
Und ich wandte mich um, und h(in)ter mir sprach einer, der einem Freund glich.
Der Freund sagte: Rene´, wieso willst du dich nicht Taufen lassen?

Ich sprach: Oh Herr, bin ich das nicht schon?

Der Freund sprach: Hast du denn von dem Wasser getrunken, das ich dir bereitgestellt habe?

Oh ja Herr, das habe ich, aber das Wasser zeigte mir, das ich nicht der bin, für den ich mich halte.

Der Freund sprach: Also hast du dich von mir Taufen lassen und "deinen Namen" empfangen.

Ja Herr, aber was nützt mir schon mein Name?

Der Freund Sprach: Es ist der Anfang deines wirklichen Weges.

Aber Herr, wie soll ich denn an Gott glauben?
Hast du nicht gesehen, was hier alles passiert?
Mord, Totschlag, Vergewaltigung...
Und das alles "im Namen Gottes"

Wenn es das ist, was dich ausmacht, dann will ich diesen Weg gar nicht beschreiten.

Der Freund: Aber denkst du denn, das es das ist, was mich ausmacht?

Koman: Oh nein Herr, denn ich glaube, das hier irgend etwas nicht stimmt.
Ich glaube, es ist nicht das, was dich ausmacht, sondern das, was dich hervorgebracht hat.
Herr, könntest du mir nicht helfen?

Der Herr sagt: Glaubst du denn an mich?
Oh Herr, was für eine Frage...
...klar glaube ich an dich, sonst würde ich ja nicht mit dir reden.

Der Herr: Aber wieso glaubst du an mich, wenn du mich nicht siehst?

Koman: Herr ich habe schon so vieles gesehen, das ich als wahr erachtete und doch war es gelogen.
Was habe ich den noch zu verlieren, wenn ich nun mal an etwas glaube, das ich nicht sehe...

Der Freund: Wieso begibst du dich eigentlich auf den Weg der Wahrheit?

Oh Herr, weil ich sie verstehen möchte, ich will wissen warum hier jeder Leiden muss.
Wieso werden die Menschen so geplagt?

Der Freund: die Plage entsteht durch ihre Plage.
Ich bin es, der den Tod überwunden hat, weil ich an den Vater geglaubt habe.

Koman: Und ich glaube an dich, weil du an den Vater geglaubt hast.
Du bist das, was ich suche und in der Suche habe ich erkannt, das du es bist, der mich die ganze Zeit schon leitet.
Oh Herr, mein Leben möchte ich dir als Opfer anbieten, das du wieder ein Haus hast, wo du wohnen kannst.

Der Herr: wenn du das Wirklich zulässt, dann gibt es kein zurück mehr, denn dann wirst du erkennen, von wo du wirklich weggegangen bist und wohin du wirklich gehst.
Oh Herr...
...Wenn du mir nur versprichst, das dieses Opfer nicht um sonst ist und ich die anderen damit auslösen kann, dann kannst du mit mir machen, was du willst.

Der Herr spricht: Es soll so sein, wie du gesagt hast.
---------------------------------------------------------
Also Herr, wie war das noch einmal mit: Im Anfang war das Wort?
Der Freund: Dafür müssen wir zurück zum Anfang



Also wenn es still ist, muss erst jemand zu reden beginnen, um eine Welle zu zeugen?

Du kommst immer von da, von wo du weggegangen bist.
Das Wort kommt also immer vom Vater.
Und jedes einzelne Wort kommt immer aus dem Wort, das der Vater gesandt hat.
Der Sohn ist immer eine Imagination der Botschaft dessen, der ihm gesandt hat.
Oh Herr, dann ist also die Imagination, ja niemals der, der man denkt als Mensch zu sein, sondern nur der Ausdruck dessen, was vor mir war?
Sind die Menschen, dann nicht alle belogen worden, wenn sie denken, das sie Mann und Frau seien?
Nach meiner Bezeugung, wären ja dann alle Menschen Weiblich, oder irre ich mich?


Geist der Wahrheit:
Was war zu erst da?
Das Gefäß?
Oder das Wasser?

Koman: Naja...
Ich denke, es war erst jemand da, der sich dachte, er brauche ein Gefäß für Wasser.
hmm...
Da Frage ich mich doch, wenn ich ein Geist wäre der wieder Leben möchte, würde ich dann nicht auch ein Gefäß benötigen, das mich im Leben trägt?
Wäre dann nicht dieses Gefäß, der Körper aus Fleisch?
Geist der Wahrheit: Du kannst nur Wasser von Wasser trennen, wenn es auch ein Gefäß dafür gibt, das dies ermöglicht.

Koman: Ich meine, wäre ich jemand, der etwas zu sagen hätte "also der Sender", würde ich mir ein Medium "Empfänger" machen, das meine Botschaft ausdrücken kann?
Also so wie Mikrophon und Boxen?`

Geist der Wahrheit:
Ja Koman, aber das Problem entsteht, wenn man der Box und dem Micro einreden will, das sie es sind, was hier gerade sprechen.

Koman: Aber dann kann ich ja niemals der Körper sein, sondern nur derjenige, der durch ihm spricht/sich durch ihm ausdrückt?
Also wäre ich nicht der Körper, sondern habe einen Körper?
Aber was sind wir Menschen dann?
Das würde ja bedeuten, das ich gar nicht die Seele bin, denn diese wird dann durch das Fleisch hervorgebracht, eine ART falsches Ich, das sich nicht erkennt.
Das würde zumindest die "Beschneidung vom Geist" sinnvoll erklären.
hmm...
Aber warum will jemand einer Hülle erklären, das sie etwas anderes ist, als was sie ist?
Zumindest kann ich jetzt verstehen, warum in der Schrift erwähnt wird, das es Fleischliche und Geistige gibt.
Wäre das nicht auch eine Erklärung dafür, warum der Pharao alle "erstgeborenen" töten lies?
Nur mal angenommen, das würde alles stimmen.
Dann würde jemand der Herrschen will, doch alle von oben(Geistigen) töten.
Was wiederum ergeben würde, das man ja gar nicht den Körper(Empfänger) wirklich töten müsste, sondern nur den eigentlichen Sender abwürgen/verschleiern müsste.
Übernimmt jetzt ein anderer den Platz des Senders, kann er den Empfänger nach belieben manipulieren.
Wenn es also heißt: Du sollst dieses Leben nicht lieben, dann nur aus dem Grund, weil die Seele erkennen muss, das sie nur eine Imagination des vorangegangen(indoktrinierten) Wortes ist.

Ich vergleiche es also mit einer Schallplatte.
Ich spiele ein Lied, das für mich spielt.
Wenn jetzt aber jemand kommt und noch zehn weitere Schallplatten "zur gleichen Zeit" abspielt, dann erkenne ich nicht mehr die Musik, die eigentlich für mich bestimmt war?
Also ist die Auferstehung, das erkennen, des Geistseins?
Ein Geist muss wohl nicht sterben, nur der Mensch, der das falsche Ich/Seele, nicht überwunden hat?
Naja eigentlich logisch, wenn ich als Geist einen Körper zum Leben schaffe, dann gibt es ja nur das Leben und das Geist sein.
Der Tod ist also nur etwas für und von den Menschen, der nicht erkannt hat, das er Geist ist?
Also wenn ich eine Lied singen würde, das ewiglich spielen würde, dann würden sich "jede stelle" zu seiner Zeit widerholen.
Würden mehrere "ein Lied" singen und jeder hätte eine eigene Strophe, dann würde sich ja jede Strophe irgendwann wiederholen.
Es ist so ähnlich, wie mit dem Apfelbaum.
Du nimmst den Kern und Pflanzt ihn ein, der Baum entwickelt sich und bringt am Ende doch wieder seinen Anfang hervor(Den Kern)

Wie sieht es dann mit all den Bücher aus, die hier sind?
Geist der Wahrheit: Es gibt nur ein Buch und das ist "Das Buch des Lebens"
Koman: Und wo finde ich das?
Geist der Wahrheit: Nur in dir.
Es ist das allumfassende Buch des gesamten Lebens, seit Anbeginn des Wortes.
Alle Schriften im außen, sind nur teile des einen inneren.

Wenn du das isst, dann wirst du einen Fuß auf das Wasser(Geist) stellen und den anderen Fuß auf das Land(Materie)
Im Magen wird es bitter sein, aber im Mund wird es süß wie Honig werden.
Koman: Du meinst also, das die Wahrheit zuerst auf den Magen schlägt, aber danach die Worte wie Honig wirken?
Das lässt mich annehmen, das diese Worte demnach anziehend wirken, weil sie aus der Wahrheit gezeugt wurden?

Und wenn wir gerade dabei sind...
...was ist mit der unbefleckten Empfängnis?
Geist der Wahrheit: Ich sagte dir doch schon Anfangs, das der Mensch der Empfänger ist.
Empfängt der Mensch(Empfänger) Worte des Menschen(Empfänger/Fleisch), dann ist er befleckt von anderen Menschen und ihren Sicht und Denkweisen.
Empfängt der Mensch aber das Wort des Geistes(Senders), dann ist er unbefleckt.
Unbefleckt bedeutet also, das stets das Wort voran geht, schon vorher da war.

Die wirkliche Hochzeit ist also nicht die Heirat zwischen Mann und Frau.
Sondern des Weiblichen und männlichen Aspektes.
Wobei das weibliche der Mensch(Körper/Fleisch/Empfänger) ist und das männliche, das Wort des Geistes.

Koman: Ja, das kann ich nachvollziehen.
Dann noch eine letzte Frage: Aus was besteht den der Kern?

Geist der Wahrheit: Aus dem Wort, das ihn gebildet hat.
Koman: Jaja Ich weiß schon...
...Im Anfang war das Wort.
Amen Amen


RE: Letztens im Garten - ParaDoxa - 21.01.2016 10:48

Guten Morgen lieber Koman,

ich habe zwar nicht alles verstanden, und wer wann etwas sagt war mir auch nicht immer klar,
bzw. wer dieser Jemand ist der die Sätze mit "Oh Herr..." beginnt, Smiley
aber das mit dem Apfelbaum und dem Kern, dass nichts verschwindet und sich von selbst immer wieder neu produziert, kam bei mir an.
Das Video von Lesch gefällt mir auch, es zeigt auch so schön, wie zufällig wir doch entstanden sind, und der Mensch glaubte mal (oder glaubt immer noch), er sei die Krönung der Schöpfung. lol
Dabei kann man nach dem sinnigen Erklärungsmodell von Lesch, der evolutionären Entwicklung und Expansion des Universums davon ausgehen, dass in ein paar 100 Jahren noch intelligenteres Leben entstehen wird, schaut man sich an, wie spät sich doch das erste denkende Wesen (Gehirn) entwickelt hat.
Die Welt kam also über abermillionen Jahre auch ganz gut ohne dem klar. Big Grin
Gott kann jedenfalls kaum Wert darauf gelegt haben ob ein Gehirn oder der Mensch besteht oder nicht. Besteht im doppelten Wortsinn. ;-) Da kommt mir gleich passend dazu der Gedanke auf: Gott spielt einfach.....z.B. auch Roulett. ;-)))
Genau genommen konnte gar keiner (oder nichts) vorher "wissen" ob im laufe der sich eher durch Zufall und Beliebigkeit ereignenden Evolutionsgeschichte überhaupt so etwas wie ein denkendes reflektierendes Wesen hervorgeht.
Ja, und aus dem Gehirn entwickelte sich auch noch sowas wie ein Ich, dass nun glaubt alles wissen, lenken und kontrollieren zu können.
Wie lächerlich und größenwahnsinnig diese Idee doch aus dieser Perspektive erscheint..... ;-)) Kaffe trinken


RE: Letztens im Garten - Paulette - 21.01.2016 11:44

lieber Koman,

danke für den nächtlichen Beitrag hier, er ist erhellend Smiley, finde ich.

Das Video ist auch ganz nach meinem Geschmack. Besonders freute mich der Abschlusssatz im Video, ich kannte diese Aussage von Van Gogh gar nicht.

Und dann hat mir noch das Wort "Plage" in deiner Geschichte sehr gefallen. Danke dafür.

Thank You

hier noch mal ein interessanter Text zur Entwicklung des Menschen, ich weiß nicht mehr ob ich ihn hier schon mal gepostet hab oder ob das im Allmy war:

http://www.zeit.de/zeit-wissen/2014/01/mensch-evolution-zukunft


RE: Letztens im Garten - brahman - 21.01.2016 22:14

@Ikkyu
lernen ist nur ein erinnern dass man eigentlich weiss daher fängt man an sich zu erinnern wenn man ins fühlen eintaucht

ich schrieb das mal..es erinnert ein wenig an Komans Dialoge

Lass Los!!! Las einfach Los..nicht nur einmal, sondern immer und immer wieder

dann wird dir dein bestes geschenkt werden




denn ein NICHTWISSEN ist ein WARTEN, ein NICHTZULASSEN..WISSEN ist LOSLASSEN




Das Ich:

Und wie lässt man los?




Der höchste Wille:

Indem man damit beginnt seinen Körper immer entspannt zu halten, so wie alles

im Fluss ist, hat auch alles bei dir im Fluss zu sein, denn ich bin reinster Fluss.

Fließe und du fließt mit mir. Dein Atem wird dir dabei dienlich sein. Er war da bevor dein Körper da war und er wird sein wenn dein Körper nicht mehr ist. Die Illusion eines nicht ändernden Körpers hast nur Du, weil Du es bist, der eine Vorstellung von diesem hat. Verändere dich nicht mehr, so werde ich dich ändern dürfen, ich werde dich zu einem reinsten, strahlendsten Wesen machen, so wie es meiner eigenen Idee von Schönheit entspricht, denn In Wahrheit bist du Fluss, bist du Energie, die als Materie erscheinen will, weil ich es so wollte. Irgendwann begannst du dich dann einzumischen und verändertest Dich so wie Du es wolltest. Du wurdest zum Spieler der Materie. Bevor dein Körper Materie wurde war er reinste Energie.

Befreie dich von deinen eigenen Vorstellungen und du bist befreit, denn ich habe so meine eigenen Vorstellungen von dir. Eine Vorstellung ist eine Anspannung, eine Festlegung, ein Gegenstand der Vergangenheit.

Ein Baby hat noch keine Vorstellung von seinem Körper. Es trägt meine Vorstellung von seinem Körper in sich. Du wirst mich an seiner Beweglichkeit, seiner Weichheit, seiner bedingungslosen Liebe zu mir und an seinem ewig strahlendem Lächeln in seinen Augen in die du so gerne versinkst erkennen sobald du mich erkannt hast.

Das Ich:

Doch nicht alle Babys sind so beweglich und weich.

Was ist mit ihnen?




Der höchste Wille:

Dann ward ihr es selbst. Eure Widerstände gegen des Lebens ewiger Fluss, tragen sie bereits in sich.

Ihr tatet das aus falsch verstandener Liebe. Eurem Wunsch sie euch gleichzumachen, denn alles was euch ähnlich ist wird von euch gerne geliebt. Wie auch sollte euer Geist etwas anderes erkennen können als sich selbst. Das Spiel der tanzenden ewigen Kreise ist euer Spiel. Ich spiele lieber das Spiel der Spiralen auch wenn ich diese manchmal euch gerne als Kreise erscheinen lasse. Denn der Kreis symbolisiert die Einheit, das Unendliche, die und das ihr schon längst alle in Euch tragt. Euer Geist hat Durst nach sich selber. Mein Geist aber, hat Durst nach sich selber. Nach der Reinheit eurer Herzen.


RE: Letztens im Garten - Koman - 22.01.2016 00:03

Hi liebe ParaDoxa
Zitat:ich habe zwar nicht alles verstanden, und wer wann etwas sagt war mir auch nicht immer klar,
bzw. wer dieser Jemand ist der die Sätze mit "Oh Herr..." beginnt
Das bin ich auch:)
Rene´ist der Name, den mir meine Eltern gegeben haben.
(Ich bin aber nicht kirchlich getauft worden)
Und "Koman de sant" habe ich mir vor ungefähr 15-17 Jahren gegeben.(Habe ich mir als Name für einer Spielfigur ausgedacht, in einen Onlinespiel)

Dieser Name hat mich nie mehr verlassen:)
Koman hat sich überall durchgesetzt, mich nennen fast alle Koman.

Obwohl die Bedeutung von Rene´ auch ziemlich cool ist:)


RE: Letztens im Garten - Koman - 22.01.2016 00:11

Hi liebe Paulette
Zitat:lieber Koman,

danke für den nächtlichen Beitrag hier, er ist erhellend Smiley, finde ich.
Und ich danke dir für deinen Beitrag, den du gepostet hast.
Man sieht, wie ähnlich sich die ganzen dinge entwickeln.
So vieles was ich gelesen habe, fühlt sich vertraut an.
Also, es steht nicht im Widerspruch mit dem, was ich so "alles" denke.

Durchaus interessant.
Lieben dank:)