Spectrum-Sein

Normale Version: Zitate und Sprüche
Du siehst gerade eine vereinfachte Darstellung unserer Inhalte. Normale Ansicht mit richtiger Formatierung.
Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32
Achso ok, Sorry, Thomas! Ich hatte die letzte Antwort von Ikkyu im Hinterkopf und dachte du seist damit einverstanden, dass absolut jede Regung Unwachheit bedeute.


Ich denke im Übrigen man kann sehr wohl auch Anflüge von Ärger und Missfallen empfinden, sowie eben Trauer oder Mitgefühl, ohne sich zu verwickeln. (Buddha/Jesus)
Und man kann auch weiterhin etwas verwerflich, ungerecht etc. finden. Ich verliere ja nicht mein Unterscheidungsvermögen, und kann sehr wohl noch allerlei Feststellungen machen, und damit Verwerfliches u. Ä. als Solches erkennen.
Zitat:Ich denke im Übrigen man kann sehr wohl auch Anflüge von Ärger und Missfallen empfinden, sowie eben Trauer oder Mitgefühl, ohne sich zu verwickeln. (Buddha/Jesus)

Sprachlich schwer zu vermitteln, wo der Unterschied liegt.
Ärger und Trauer etc. tauchen auf, man selbst ist aber außerhalb davon und beobachtet diese nur. Man kann dann nicht mehr sagen: "Jesus war ärgerlich" sondern besser: "Eine ärgerliche Person, assoziiert mit JC, wurde beobachtet." Der Beobachter nimmt einen ärgerlichen JC an. Aber das war eben nicht JC. Er war nicht mit der Person des Jesus identifiziert.
Zitat:Allerverehrteste Paulette, genau diese strenge Prüfung lässt sich nicht machen ..... wie bitte soll das denn gehen. Da müsste zuerst mal definiert werden was "Bewustsein" ist, was "Unbewustheit" ist, was "Dunkelheit ist usw ..... Verehrte, genau dieses lässt sich beim besten Willen nicht "streng Prüfen", weil es grösstenteils eben sehr philosophische Begriffe sind, sie sich mit einer vielzahl von Deutungen belegen lässt ....

Verehrter Ikkyu,

so spricht jemand, der Bewusstsein nicht in sich selbst gefunden hat und nicht weiß, was es ist. Für so jemanden ist Bewusstsein in der Tat ein dehnbarer Begriff und eine Frage der Definition - ein philosophisches Rätsel. Was du da sagst belegt lediglich die Vergeblichkeit jeder Definition und es ist eine schöne Ironie, dass du in den Momenten, als du das aufgeschrieben hast, das nur unter der Voraussetzung deines B. tun konntest. Aber du hast es nicht in dir erkannt (ich sage nicht: definiert!), sonst hättest du das niemals schreiben können.


Zitat:Wenn ich am Vormittag im Internet bin, mir ein Bekannter ein Video gesendet hat, auf dem dieses Isis-Leute zivilisten hinrichten (Massenexekution), dann verspüre ich einerseits Schmerz, Trauer und Mitgefühl. Und jetzt will man mir also weis machen, das ich dadurch "Unwach" und "Abwesend" sein soll

Schmerz und Trauer sind klare Attribute von persönlicher Betroffenheit. Aber da du den Unterschied zwischen der Wachheit des unpersönlichen Beobachtens und der Betroffenheits-Emotionalität wohl nicht aus eigener Erfahrung kennst, glaubst du fest daran, dass Schmerz und Trauer Ausdruck inneren Mitfühlens seien.
Genau das glauben auch die IS-Anhänger. Peitschen sie sich nicht dadurch gegenseitig auf, dass sie die Vergewaltigung ihrer Schwestern anführen?
Ihr Feldzug ist die Folge inneren Schmerzes und sie glauben, der würde verschwinden, wenn sie das vernichten, worauf sie ihn projizieren.

Die Annahme, unpersönliches Beobachten wäre herzlos, ist dumm und falsch (nein, das hast du nicht gesagt). Vielmehr sieht man genau dann mit dem Herzen. Man sieht, dass der Grund für dieses Verhalten ein Mangel an Liebe ist und aus diesem Sehen steigt Mitgefühl auf. Dieses Mitgefühl ist Liebe und sie gilt ausnahmslos jedem. Das ist die einzige Antwort, die angemessen ist. Wozu Schmerz und Trauer?
Ich kann dir nur versichern, dass unpersönliches Beobachten sehr viel konstruktiver ist. Wenn man in dieses Boot der aufgewühlten Emotionen mit einsteigt, geht man auch leicht damit unter. Wem nützt das?
(04.10.2014 17:41)Thomas schrieb: [ -> ]Verehrter Ikkyu, so spricht jemand, der Bewusstsein nicht in sich selbst gefunden hat und nicht weiß, was es ist. Für so jemanden ist Bewusstsein in der Tat ein dehnbarer Begriff und eine Frage der Definition - ein philosophisches Rätsel.

Oh Gott, jetzt gehst du also auch schon unter die "Spirituellen Internetdiagnostiker" .... Was ich persönlich glaube , erfahren habe oder was sich mir gezeigt hat, darüber schreibe ich öffentlich eigentlich sehr wenig ..... auch hier habe ich das bis jetzt nicht getan. Wir spekulieren hier, stellen Thesen auf und Verwerfen sie. WENN die Verehrte Paulette also von "Überprüfbarkeit" schreibt, dann kann ich da nur sagen, dass diese Überprüfen eine sehr subjektive Angelegenheit ist und man aus so einer Überprüfung keine Objektive Ableitung gemacht werden kann. Selbst WENN ich das "Gefunden" haben sollte, was in deiner Sichtweise/Erfahrung als "Bewustsein" definiert oder interpretiert wird ...... wenn mir der sprachliche Ausdruck fehlt oder ich aus einer komplett anderen Kultur komme, wirds mit der Verständigung schwer .... Was du unter "Bewustsein" verstehst " ? .... hm ... ich weis es nicht .... Jedenfalls hast du es noch nicht definiert oder ich habs noch nicht gesehen (in meiner gelegentlichen Ignoranz).Wenn ich dich richtig verstehe, ist "Bewustsein"so etwas wie ein "wahres Sein" oder quasie dein "wahrer Kern/Seele/Substanz", in der keine Emotion exsitiert und frei ist von diesen vielen kleinen alltäglichen Schmerzen .....
Wenn wir uns also darauf einigen, dass das Wort "Bewustsein" dies bedeutet (ich selber finde es als Definition für so etwas völlig unangebracht), also etwas "Erhabenes" das uns Frieden gibt ....
Meine eigene Erfahrung ist eine ganz andere. Erwachen (bei dir vieleicht "Bewustsein") findet ... kann nur ausschliesslich ZUSAMMEN mit allen anderen Dingen und Wesen statt, mit allem was ist .... ein "Erwachen", das andere und anderes ausschliesst (im Gegensatz zu anderem und anderes steht) ist nicht anderes als ein weiteres Egogerippe ........ nichts anderes als eine weitere Form von Narzismus und Selbstbezogenheit. Und in diesem Sinne .... und genau da sind für mich übereinstimmende Erfahrungen zum Zen; Schmerz kann als Selbstbezogenheit erfahren werden. Wenn sich in diesem Schmerz , in Verlassenheit , in Abgetrenntheit, wenn sich in diesen mentalen Prozessen das "Ich" seiner selbst entledigt, wenn das "Ich" sich selbst aufgibt, bleibt Schmerz da, bleibt trauer da, aber es ist niemand mehr da, auf den es sich bezieht .... In dieser einzigartigen Erfahrung tritt uns diese tiefe Einzigartigkeit und die Würde des Menschichen LEbens entgegen .... und unser "wahres Selbst" (Zen-Sprech) ist mit allen Dingen und Wesen verbunden .... Natürlich bin ich mir bewust, dass diese Sprachliche Darstellung von mir äusserst begrentzt ist .... Es gibt Schmerz und Leiden als Atribute unseres Ich ..... die gängige Meinung in der Psychologie und auch in "Eso-Kreisen" .... aber das Leiden, wenn das "Ich" dabei losgelasen wird, zu einem allumfassenden Mitgefühl wird, ist wenigen Bekannt ....
Habe übrigens mal gegoogelt was unter "Bewustsein" zu verstehen ist. Bei Tante Wicki folgendes; Bewustsein ist im weitesten Sinne das Erleben mentaler Zustände und Prozesse.
Damit kann ich leben ....

(04.10.2014 17:41)Thomas schrieb: [ -> ]Aber da du den Unterschied zwischen der Wachheit des unpersönlichen Beobachtens und der Betroffenheits-Emotionalität wohl nicht aus eigener Erfahrung kennst, glaubst du fest daran, dass Schmerz und Trauer Ausdruck inneren Mitfühlens seien.

Verehrter Thomas, ich traue dir wirklich bedeutend mehr zu als solche simplifizierungen .....

(04.10.2014 17:41)Thomas schrieb: [ -> ]Genau das glauben auch die IS-Anhänger. Peitschen sie sich nicht dadurch gegenseitig auf, dass sie die Vergewaltigung ihrer Schwestern anführen? Ihr Feldzug ist die Folge inneren Schmerzes und sie glauben, der würde verschwinden, wenn sie das vernichten, worauf sie ihn projizieren.

Ihr Feldzug ist in meinen Augen eher die Folge von Ungebildetheit, kulturelle Unterentwicklung, Armut, Dummheit, Ignoranz und GIER

(04.10.2014 17:41)Thomas schrieb: [ -> ]Die Annahme, unpersönliches Beobachten wäre herzlos, ist dumm und falsch (nein, das hast du nicht gesagt). Vielmehr sieht man genau dann mit dem Herzen. Man sieht, dass der Grund für dieses Verhalten ein Mangel an Liebe ist und aus diesem Sehen steigt Mitgefühl auf.

Verehrter Thomas, um zu sehen das die Isis-Leute einen Mangel an Liebe haben, dazu brauche ich nun wirklich keine "Unpersönliche Beobachtung" ..... Ich kann Trauer empfinden wenn ich all diese Gewwlt in unserer Welt sehe .... für mich ist diese Trauer aber keine Emotion oder etwas verwerfliches .... und in dieserTrauer entsteht auf natürliche Art und Weise Mitgeühl .... Das du aber Trauer und Schmerz als persönliche Emotion erfährst kann ich verstehen. Früher sah ich das selber so ....

(04.10.2014 17:41)Thomas schrieb: [ -> ]Wozu Schmerz und Trauer?

Ganz einfach, weil wir menschliche Wesen sind .... Das Problem ist nicht der Schmerz oder die Trauer ... sondern die Art und Weise was wir daraus machen ....
Verschone mich mit der Weisheit, die nicht weint,
mit der Philosophie die nicht lacht
und mit der Grösse, die sich nicht vor Kindern verneigt

Kali Gibram

( Danke P.)
Zitat:Vielleicht müsst man differenzieren zwischen Schmerzen und Leiden! Wer keinen Schmerz mehr empfindet... ich glaube, solch ein Mensch ist tot. Wenn ich Wesen sehe, die Schmerz empfinden, wie kann ich noch mitfühlend sein, wenn ich diesen Schmerz nicht "nachempfinde", bzw. dieses Wesen nicht als einen Teil (von vielen) von mir selbst sehe? Und wenn ich das tue, wie könnt ich da unberührt von Schmerz bleiben???

Du sagst, man müsse vom Schmerz berührt werden, um ihn verstehen zu können bzw. um ihn nachempfinden zu können. Und ich sage, man muss selbst vollkommen unberührt sein, um wirklich verstehen zu können.
Aber was heißt es, berührt zu werden oder unberührt zu sein?
Es heißt nur, dass ich das nicht bin. Da ist Schmerz - selbst in mir und auch in anderen. Das kann vollkommen klar gesehen werden und doch bin ich unberührt davon. Warum? Weil Schmerz nicht meine Natur ist. Schmerz geschieht einer Person und unberührt zu sein bedeutet, die Person zu beobachten, die Schmerzen leidet. Ist das tot? Überhaupt nicht. Eher ist es tot, die Person zu sein, die Schmerzen hat. Das heißt wirklich, tot zu sein, denn der Schmerz hat dich besiegt.

Wer sind die hilfreichen Menschen in Krisen? Diejenigen, die klar bleiben und helfen oder diejenigen, die ebenfalls in Sorge und Panik verfallen?
Etwas aus der Praxis. Ich habe um die 10 Jahre lang Menschen in suizidalen Krisen begleitet. Ich konnte dabei nur unbeschadet bleiben, weil ich nicht mit ihnen in das Boot ihres Elends gestiegen bin. Ich blieb möglichst immer bei mir und bewahrte Distanz und genau das war es, was den anderen einen Anker bot. "Ich verstehe deinen Schmerz, aber ich weiß auch, dass er vorbeigehen wird" Das lässt sich glaubwürdig nur vermitteln, wenn man wirklich Beobachter bleibt. Dann wird man zum Verkünder von Stabilität und Hoffnung.
Zitat:Vielleicht müsst man differenzieren zwischen Schmerzen und Leiden!

Genau. Es gibt den zustand, in dem Schmerzen da sind, aber keine Leiden. Und dann wird Schmerz zu einem Phänomen, wie jedes andere. Hilfe heißt zu vermitteln: Da ist Schmerz, aber du bist das nicht.
Zitat:Oh Gott, jetzt gehst du also auch schon unter die "Spirituellen Internetdiagnostiker" ....

rolfl Keine Sorge, davon halte ich nix. Aber eine Digose war hier auch nicht zu stellen. Wenn Paulette von einer Überprüfung spricht....

Zitat:Worüber Aaron berichtet ist keine Meinung. Das ist seine Erfahrung und auch meine im übrigen. sie hält jeder strengen Prüfung stand.

und du kommst dann mit der Verstandes-Entgegnung

Zitat:Allerverehrteste Paulette, genau diese strenge Prüfung lässt sich nicht machen ..... wie bitte soll das denn gehen. Da müsste zuerst mal definiert werden was "Bewustsein" ist

dann ist da keine Diagnose notwendig, weil du selbst klar sagst, dass B. für dich etwas ist, was zunächst einer Definition bedarf. Aber jeder, der sein B. gefunden hat, weiß automatisch, dass es weder einer Definition bedarf noch dass es eine dafür geben kann. Die Prüfung kann nur jeder selbst machen, aber dir zu beweisen, dass sie positiv ausfiel, ist nicht möglich.

Zitat:Meine eigene Erfahrung ist eine ganz andere. Erwachen (bei dir vieleicht "Bewustsein") findet ... kann nur ausschliesslich ZUSAMMEN mit allen anderen Dingen und Wesen statt, mit allem was ist .... ein "Erwachen", das andere und anderes ausschliesst (im Gegensatz zu anderem und anderes steht) ist nicht anderes als ein weiteres Egogerippe ........ nichts anderes als eine weitere Form von Narzismus und Selbstbezogenheit.

Zunächst: Bewusstsein ist immer, es entsteht nicht erst durch Erwachen. Erwachen ist eher die Erkenntnis, dass ich B. bin und es nicht habe.

Und ja, Erwachen tut man niemals alleine. Denn die Welt, zusammen mit den Wesen darin, werden dadurch zu mir selbst. Meine Liebe zu mir und die Liebe zum Anderen sind nicht verschieden. Aber man muss auch bedenken, dass die Wahrnehmung von "Anderem" eine Folge von Unerwachtheit ist. Ein Teil der Illusion der Trennung, die Andersartigkeit hervorbringt. Letzten Endes wird es so ausgehen, dass nur du übrig bleibst, aber du umfasst alles.
Zitat: Bei Tante Wicki folgendes; Bewustsein ist im weitesten Sinne das Erleben mentaler Zustände und Prozesse.

Bitte, woher kommt das Erleben? Wer erlebt? Das ist die wichtigste Frage dabei. Ohne Erleber kein mentaler Zustand. Du bist selbst die Quelle.
Verschone mich mit der Weisheit, die nicht weint,
mit der Philosophie die nicht lacht
und mit der Grösse, die sich nicht vor Kindern verneigt

Kali Gibram

Thank You sehr schön :-)
Also, Paulette meinetwegen brauchst du dir die Mühe nicht zu machen, und kannst dir das Einstellen deiner Übung sparen. Mir gefällt es berührbar zu sein, daran möchte ich auch nichts ändern! Big Grin

Thomas versteht unter Berührtsein identifiziert mit der Person zu sein, ich nicht. Z.B. ist Schmerz da, aber niemand zu dem er gehört.....und dennoch erlebe ich ihn! Ganz simpel.
Nicht berührbar heißt für mich, ich fühle nichts, nichts berührt/erreicht mich.
Es geht sogar noch weiter, man wird so durchlässig und empfänglich (berührbar), dass es möglich wird zu spüren was der andere gerade fühlt. ;-)
Und/oder die Energien sich "vermischen" bzw. zusammen fließen.
Na, wenn das nicht berührbar bedeutet, was dann? ;-)

Und falls du es nicht gelesen haben solltest, auch Thomas hat Mitgefühl in Wachsamkeit nicht negiert.
Mitgefühl ist nicht mit-leiden, das wäre wieder Identifikation.
Zitat:Thomas versteht unter Berührtsein identifiziert mit der Person zu sein, ich nicht. Z.B. ist Schmerz da, aber niemand zu dem er gehört.....und dennoch erlebe ich ihn! Ganz simpel.

Ne, das versteht Thomas so nicht. Jedenfalls kann man Berührtsein und Identifiziertsein nicht gleichsetzen. Ich sage, eigentlich genau wie du, dass Schmerz erlebt wird, aber dass ich das nicht bin. Und insofern wird das, was ich bin, eben auch nicht berührt. Das, was ich bin, kann von nichts berührt werden, weil es unveränderlich ist.
Aber das Veränderliche, das Kommen und gehen von Schmerzen, umfasse ich ebenfalls, aber ohne es zu sein. Ich bin (als verwirklichter Mensch) jenseits vom Kommen und Gehen von Schmerzen.

Aber vielleicht sollte man darüber nicht sprechen. Mir scheint sich an diesem Punkt immer wieder der gleiche Graben aufzutun und das gleiche Missverständnis macht sich breit. Kali Gibrams Zeilen in diesem Zusammenhang anzuführen, scheint mir dieses Missverständnis zu belegen - ich empfinde sie nicht als passend, weil ich nicht von einer erkalteten Weisheit spreche. Dass sie angeführt werden zeigt mir, dass ich mich nicht verständlich machen kann.
Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32
Referenz-URLs