Spectrum-Sein

Normale Version: Ein Kurs in Wundern - Übungsbuch
Du siehst gerade eine vereinfachte Darstellung unserer Inhalte. Normale Ansicht mit richtiger Formatierung.
Seiten: 1 2 3 4 5 6

Sattyama

Weil kürzlich ein Neues Jahr angefangen hat möchte ich die Gelegenheit nutzen, den Frieden und die Stille, die das Übungsbuch des Ein Kurs in Wundern bei mir auslösen, mit euch zu teilen.

Ich sehe den Kurs inzwischen als ein Werkzeug, das ich wie einen Dosenöffner benutze.

Wenn ich mir schnell mal eine leckere Pastasoße kochen möchte, dann öffne ich eine Dose mit Tomaten, weil die schon vorgekocht sind, somit geht das Zubereiten des Essens schneller.

Genauso ist es mit dem Kurs für mich.
Die vorgekochten Gedankengänge und Übungen öffnen in meinem Geist die Dose des Friedens, der Gelassenheit und der Stille.

Für mich eine schnelle und schmackhafte Nahrung.

Ich wünsche also allen Lesern guten Appetit Smiley


Die Texte entnehme ich hier:

http://lektionen.acim.org/de

.
.
.
.
.
.
.

Sattyama

Zitat:
Nichts, was ich in diesem Raum sehe [auf dieser Straße, von diesem Fenster aus, an diesem Ort], bedeutet etwas.


1. Sieh dich jetzt langsam um und übe dich darin, diesen Gedanken ganz konkret auf alles anzuwenden, was du gerade siehst:

Dieser Tisch bedeutet nichts.
Dieser Stuhl bedeutet nichts.
Diese Hand bedeutet nichts.
Dieser Fuß bedeutet nichts.
Dieser Stift bedeutet nichts.

2. Schau dann über deine unmittelbare Umgebung hinaus und wende den Gedanken auf einen ausgedehnteren Bereich an:

Jene Tür bedeutet nichts.
Jener Körper bedeutet nichts.
Jene Lampe bedeutet nichts.
Jenes Zeichen bedeutet nichts.
Jener Schatten bedeutet nichts.

3. Beachte, dass diese Aussagen in keiner Art von Reihenfolge angeordnet sind und keine Unterschiede in der Art der Dinge berücksichtigen, auf die sie angewendet werden. Das ist der Zweck der Übung. Die Aussage sollte einfach auf alles angewendet werden, was du siehst. Wenn du diesen Leitgedanken für den Tag übst, wende ihn an, ohne irgendeinen Unterschied zu machen. Versuche nicht, ihn auf alles anzuwenden, was du siehst, denn diese Übungen sollten nicht zu einem Ritual werden. Achte nur darauf, dass nichts, was du siehst, ausdrücklich ausgeschlossen wird. Ein Ding ist wie das andere, was die Anwendung des Leitgedankens angeht.

4. Jede der ersten drei Lektionen sollte nicht öfter als zweimal am Tag durchgeführt werden, vorzugsweise morgens und abends. Noch sollten sie länger als etwa eine Minute unternommen werden, es sei denn, dies hätte ein Gefühl der Hast zur Folge. Ein angenehmes Gefühl der Muße ist unerlässlich.

Sattyama

Zitat:
Ich habe allem, was ich in diesem Raum sehe [auf dieser Straße, von diesem Fenster aus, an diesem Ort], die gesamte Bedeutung gegeben, die es für mich hat.


1. Die Übungen mit diesem Leitgedanken sind dieselben wie die mit dem ersten. Beginne mit dem, was in deiner Nähe ist, und wende den Gedanken auf alles an, worauf dein Blick gerade fällt. Erweitere darauf dein Blickfeld. Dreh deinen Kopf, sodass, was immer auf beiden Seiten ist, auch einbezogen wird. Dreh dich wenn möglich um, und wende den Leitgedanken auch auf das an, was hinter dir liegt. Mach weiterhin so wenig Unterschiede wie möglich bei der Auswahl dessen, worauf du ihn anwendest, konzentriere dich auf nichts im Besonderen, und versuche nicht, alles in einem bestimmten Bereich einzuschließen, sonst setzt du dich unter Druck.

2. Lass einfach deinen Blick leicht und zügig umherschweifen, und versuche jede Auswahl nach Größe, Helligkeit, Farbe, Material oder relativer Wichtigkeit für dich zu vermeiden. Nimm die Dinge einfach so, wie du sie siehst. Versuche, die Übung mit der gleichen Leichtigkeit auf einen Kopf oder einen Knopf, eine Fliege oder eine Fliese, einen Arm oder einen Apfel anzuwenden. Das einzige Kriterium dafür, dass du den Gedanken auf irgendetwas anwendest, ist einfach, dass dein Blick darauf gefallen ist. Versuche nicht, irgendetwas Besonderes einzuschließen, aber achte auch darauf, dass nichts ausdrücklich ausgeschlossen wird.

Sattyama

Zitat:
Ich verstehe nichts, was ich in diesem Raum sehe [auf dieser Straße, von diesem Fenster aus, an diesem Ort].


1. Wende diesen Gedanken in der gleichen Weise wie die vorhergehenden an, ohne irgendwelche Unterschiede zu machen. Was auch immer du siehst, eignet sich, um den Leitgedanken darauf anzuwenden. Achte darauf, dass du nicht infrage stellst, ob sich etwas für die Anwendung des Leitgedankens eignet. Dies sind keine Übungen im Urteilen. Alles eignet sich, wenn du es siehst. Einige der Dinge, die du siehst, mögen eine gefühlsbeladene Bedeutung für dich haben. Versuche, solche Gefühle wegzulegen, und verwende diese Dinge einfach genauso, wie du alles andere auch verwenden würdest.

2. Das Entscheidende an diesen Übungen ist, dass sie dir helfen, deinen Geist von allen vergangenen Assoziationen zu befreien, die Dinge genauso zu sehen, wie sie dir jetzt erscheinen, und zu begreifen, wie wenig du wirklich von ihnen verstehst. Es ist deshalb wesentlich, dass du bei der Auswahl der Dinge, auf die der Leitgedanke für den Tag angewendet werden soll, einen vollkommen offenen, von Urteilen unverstellten Geist bewahrst. Zu diesem Zweck ist ein Ding wie das andere: gleich geeignet und deshalb gleich nützlich.

Sattyama

Zitat:
Diese Gedanken haben keinerlei Bedeutung. Sie sind wie die Dinge, die ich in diesem Raum sehe [auf dieser Straße, von diesem Fenster aus, an diesem Ort].


1. Im Gegensatz zu den vorherigen Übungen beginnen diese nicht mit dem heutigen Leitgedanken. Fange in diesen Übungszeiten damit an, etwa eine Minute lang die Gedanken zur Kenntnis zu nehmen, die dir durch den Kopf gehen. Dann wende den Leitgedanken auf sie an. Wenn du dir bereits unglücklicher Gedanken bewusst bist, so verwende sie als Gegenstand für den Leitgedanken. Wähle jedoch nicht nur die Gedanken aus, die du für »schlecht« hältst. Wenn du dich schulst, deine Gedanken anzusehen, wirst du feststellen, dass sie eine derartige Mischung darstellen, dass in gewisser Hinsicht keiner von ihnen als »gut« oder »schlecht« bezeichnet werden kann. Deshalb haben sie auch keinerlei Bedeutung.

2. Bei der Auswahl der Inhalte zur Anwendung des heutigen Leitgedankens ist die übliche sorgfältige Einzelaufzählung erforderlich. Fürchte dich nicht, sowohl »gute« wie »schlechte« Gedanken zu verwenden. Keiner davon stellt deine wirklichen Gedanken dar, die von ihnen überdeckt sind. Die »guten« Gedanken sind nur die Schatten dessen, was jenseits liegt, und Schatten erschweren die Sicht. Die »schlechten« versperren die Sicht und machen das Sehen unmöglich. Du willst keines von beiden.

3. Das ist eine sehr wichtige Übung, und sie wird von Zeit zu Zeit in leicht veränderter Form wiederholt. Die Absicht hierbei ist, dich in den ersten Schritten auf das Ziel hin zu schulen, das Bedeutungslose vom Bedeutungsvollen zu trennen. Es ist ein erster Versuch im langfristigen Lernziel, das Bedeutungslose als außerhalb von dir und das Bedeutungsvolle innen zu sehen. Es ist auch der Beginn der Schulung, durch die dein Geist erfassen soll, was gleich und was verschieden ist.

4. Während du deine Gedanken zur Anwendung des heutigen Leitgedankens verwendest, identifiziere jeden Gedanken durch die Hauptperson oder das zentrale Ereignis, das in ihm enthalten ist, zum Beispiel:

Dieser Gedanke über _______ hat keinerlei Bedeutung.
Er ist wie die Dinge, die ich in diesem Raum [auf dieser Straße und so weiter] sehe.

5. Du kannst den Leitgedanken auch auf einen bestimmten Gedanken anwenden, den du schädlich findest. Dieses Verfahren ist nützlich, aber es ist kein Ersatz für das eher zufällige Vorgehen, das du für die Übungen befolgen solltest. Prüfe deinen Geist jedoch nicht länger als etwa eine Minute lang. Du bist noch zu unerfahren, um einen Hang, dich sinnlos in Gedanken zu verlieren, zu vermeiden.

6. Außerdem fällt es dir möglicherweise besonders schwer, jedes Urteil in Verbindung mit Gedanken zu unterlassen, da diese Übungen die ersten ihrer Art sind. Wiederhole diese Übungen nicht mehr als drei- oder viermal am Tag. Wir werden später auf sie zurückkommen.

Sattyama

Zitat:
Ich rege mich nie aus dem Grund auf, den ich meine.


1. Dieser Gedanke kann wie der vorhergehende auf jeden Menschen, jede Situation oder jedes Ereignis angewendet werden, von denen du denkst, dass sie dir Schmerz bereiten. Wende ihn ausdrücklich auf alles an, was du für die Ursache deiner Aufregung hältst, indem du zur Beschreibung des Gefühls jeweils den Ausdruck verwendest, der dir zutreffend erscheint. Die Aufregung mag als Angst, Sorge, Depression, Beklommenheit, Ärger, Hass, Eifersucht oder in irgendeiner anderen Form aufzutreten scheinen, wobei alle diese Formen als verschieden wahrgenommen werden. Das ist nicht wahr. Bis du jedoch gelernt hast, dass die Form keine Rolle spielt, wird jede Form zu einem passenden Gegenstand für die Übungen des Tages. Den gleichen Leitgedanken auf jede einzelne von ihnen getrennt anzuwenden ist der erste Schritt zur letztendlichen Einsicht, dass sie alle gleich sind.

2. Wenn du den heutigen Gedanken auf eine bestimmte, von dir wahrgenommene Ursache irgendeiner Form von Aufregung anwendest, dann nenne sowohl die Form beim Namen, in der du die Aufregung siehst, als auch die Ursache, die du ihr zuschreibst. Zum Beispiel:

Ich ärgere mich nicht über _______ aus dem Grund, den ich meine.
Ich fürchte mich nicht vor _______ aus dem Grund, den ich meine.

3. Aber noch einmal: Das sollte kein Ersatz sein für die Übungszeiten, in denen du zunächst deinen Geist nach »Quellen« der Aufregung erforschst, an die du glaubst, sowie nach Formen der Aufregung, von denen du glaubst, sie entstünden daraus.

4. In diesen Übungen fällt es dir möglicherweise schwerer als in den vorhergehenden, unterschiedslos vorzugehen und zu vermeiden, einigen Dingen mehr Gewicht als anderen beizumessen. Vielleicht hilft es dir, die Übungen mit der Aussage einzuleiten:

Es gibt keine kleinen Aufregungen. Sie alle stören den Frieden meines Geistes gleichermaßen.

5. Erforsche dann deinen Geist nach allem, was dich gerade bedrückt, ungeachtet dessen, wie sehr es dies deiner Meinung nach tut.

6. Vielleicht stellst du auch fest, dass du nicht ganz so bereit bist, den heutigen Leitgedanken auf einige wahrgenommene Quellen der Aufregung anzuwenden wie auf andere. Wenn das geschieht, dann denk zuerst an dies:

Ich kann nicht an dieser Form der Aufregung festhalten und die anderen fallen lassen. Zum Zweck dieser Übungen will ich sie deshalb alle als gleich ansehen.

7. Erforsche darauf deinen Geist nicht länger als etwa eine Minute lang, und versuche, eine Anzahl verschiedener Formen von Aufregung zu identifizieren, die dich stören, ungeachtet der relativen Wichtigkeit, die du ihnen beimessen magst. Wende den heutigen Gedanken auf jede davon an, wobei du sowohl die Quelle der Aufregung, so wie du sie wahrnimmst, als auch das Gefühl, das du dabei empfindest, beim Namen nennst. Weitere Beispiele:

Ich mache mir keine Sorgen über _______ aus dem Grund, den ich meine.
Ich bin nicht deprimiert wegen _______ aus dem Grund, den ich meine.

Drei- oder viermal am Tag genügt.

Sattyama

Zitat:
Ich rege mich auf, weil ich etwas sehe, was nicht da ist.


1. Die Übungen mit diesem Gedanken sind den vorangegangenen sehr ähnlich. Es ist wiederum notwendig, sowohl die Form der Aufregung (Ärger, Angst, Sorge, Depression und so weiter) als auch die von dir wahrgenommene Quelle ganz ausdrücklich bei jeder Anwendung des heutigen Leitgedankens zu benennen. Zum Beispiel:

Ich ärgere mich über _______ , weil ich etwas sehe, was nicht da ist.
Ich mache mir Sorgen um _______ , weil ich etwas sehe, was nicht da ist.

2. Der heutige Leitgedanke kann nutzbringend auf alles angewendet werden, was dich aufzuregen scheint, und kann mit Vorteil den ganzen Tag über zu diesem Zweck verwendet werden. Allerdings sollte – wie zuvor – den drei oder vier erforderlichen Übungszeiten wiederum etwa eine Minute der Geisteserforschung vorausgehen und dann der Leitgedanke auf jeden Gedanken angewendet werden, der bei der Suche aufgedeckt wird und der Aufregung erzeugt.

3. Und wenn du dich bei einigen Gedanken, die dich aufregen, mehr als bei anderen sträubst, den Leitgedanken auf sie anzuwenden, dann denk wieder an die beiden Ermahnungen aus der vorherigen Lektion:

Es gibt keine kleinen Aufregungen. Sie alle stören den Frieden meines Geistes gleichermaßen.

Und:

Ich kann nicht an dieser Form der Aufregung festhalten und die anderen fallenlassen. Zum Zweck dieser Übungen will ich sie deshalb alle als gleich ansehen.

Sattyama

Zitat:[b]Ich sehe nur die Vergangenheit.[/b]


1. Dieser Gedanke ist zunächst besonders schwer zu glauben. Er ist jedoch die Grundlage für alle vorangegangenen.
Er ist die Ursache dafür, dass nichts, was du siehst, irgendeine Bedeutung hat.
Er ist die Ursache dafür, dass du allem, was du siehst, alle Bedeutung gegeben hast, die es für dich hat.
Er ist die Ursache dafür, dass du überhaupt nichts, was du siehst, verstehst.
Er ist die Ursache dafür, dass deine Gedanken nichts bedeuten und weshalb sie wie die Dinge sind, die du siehst.
Er ist die Ursache dafür, dass du dich niemals aus dem Grund aufregst, den du meinst.
Er ist die Ursache dafür, dass du dich aufregst, weil du etwas siehst, was nicht da ist.

2. Alte Vorstellungen von der Zeit sind sehr schwer zu verändern, weil alles, was du glaubst, in der Zeit verwurzelt und davon abhängig ist, dass du diese neuen Vorstellungen von ihr nicht lernst. Doch gerade deshalb brauchst du neue Vorstellungen von der Zeit. Diese erste Vorstellung von der Zeit ist nicht wirklich so sonderbar, wie sie zunächst klingen mag.

3. Betrachte zum Beispiel eine Tasse. Siehst du eine Tasse oder lässt du nur deine vergangenen Erfahrungen an dir vorbeiziehen, in denen du eine Tasse in die Hand nahmst, durstig warst, aus einer Tasse trankst, den Rand einer Tasse an deinen Lippen spürtest, frühstücktest und so weiter? Beruhen nicht auch deine ästhetischen Reaktionen auf die Tasse auf vergangenen Erfahrungen? Wie sonst würdest du wissen, ob diese Art von Tasse zerbricht oder nicht, wenn du sie fallen lässt? Was weißt du über diese Tasse außer dem, was du in der Vergangenheit gelernt hast? Du hättest keine Ahnung, was diese Tasse ist, wäre da nicht dein vergangenes Lernen. Siehst du sie also wirklich?

4. Sieh dich um. Das gilt gleichermaßen für alles, was du ansiehst. Erkenne dies an, indem du den heutigen Gedanken unterschiedslos auf alles anwendest, was dir gerade ins Auge springt. Zum Beispiel:

Ich sehe in diesem Bleistift nur die Vergangenheit.
Ich sehe in diesem Schuh nur die Vergangenheit.
Ich sehe in dieser Hand nur die Vergangenheit.
Ich sehe in jenem Körper nur die Vergangenheit.
Ich sehe in jenem Gesicht nur die Vergangenheit.

5. Verweile nicht bei irgendeinem bestimmten Ding, denk aber daran, nichts ausdrücklich zu übergehen. Wirf einen kurzen Blick auf jedes und geh dann zum nächsten über. Drei oder vier Übungszeiten von jeweils etwa einer Minute Dauer reichen aus.
Nette Vorstellung, dass der Bedeutungsgeber (Egomind) sich selbst die Bedeutung absprechen könnte.... lolol
Die Dinge sind erst dann ihrer Bedeutung enleert, wenn das Ego seiner Bedeutung (Eigenschaften) entleert ist!
Nicht vergessen: Vor der Desidentifizierung ("Entleerung") kommt immer die Identifizierung mit ungeliebten, verdrängten Anteilen/(Schattenarbeit/-integration) Die "Entleerung" kommt quasi nahtlos von SELBST, denn sie ist Folge und Frucht der BEWUSSTEN Identifizierung. Mit Affirmationen und Suggestion schafft man sich nur ein Glaubenskonstrukt.
Der Fehler im KIW liegt u.a. darin, dass er bei den Dingen "da draussen" anfängt, statt bei der eigenen Person. Die Welt "da draussen" entleert sich nämlich parallel dazu, wie das Ego sich seiner Bedeutung entleert.
ES wird auch nichts helfen, zu suggerieren, dass ich nicht meine Eigenschaften bin, bevor ich nicht das ins Unbewusste abgedrängte Ich-Potential ans Licht des hellen Tages bringe und würdige.
Der KIW ist nach meiner Erfahrung mit ihm ein Gefühls- bzw. Schmerzvermeidungsprogramm.
Seiten: 1 2 3 4 5 6
Referenz-URLs